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Alle Beiträge dieser Website in chronologischer Reihenfolge

Zu den aktuellen Beiträgen (ab 2016)


2015


10.12.2015 – Auf der Christmas Avenue

Auf der Christmas Avenue 2015


21.11.2015 – Bundestreffen 2015

Jahrestreffen 2015 in Hamburg


05.07.2015 – Christopher Street Day in Köln

CSD 2015


04.06.2015 – Come Together Cup

CTC 2015


06.03.2015 – LSBTI Empfang im Landtag NRW

Judith beim LSBTI-Empfang


2014


10.12.2014 – Auf der Christmas Avenue


17.10.2014 – Queeramnesty beim Filmfest Homochrome


20.09.2014 – Queeramnesty begleitet afrikanisches Filmfestival

Seit 1992 präsentiert FilmInitiativ Köln e.V. neue Filme aus Afrika unter dem Motto „Jenseits von Europa“. Das Festival findet im Filmforum NRW im Museum Ludwig statt und ist inzwischen sehr gut in der Kölner Festival-Szene etabliert. In diesem Jahr thematisierten in der Reihe „Queer Afrika“ einige Dokumentarfilme die Situation von LGBTI in Kamerun, Kenia, Südafrika Tunesien und Malawi. 37 Staaten in Afrika stellen Homosexualität zum Teil unter drastische Strafen. Die Filme porträtierten einfühlsam Betroffene und waren von einem erfreulich gemischten Publikum (nicht nur Szene) sehr gut besucht. Zum Nachdenken regten auch die beiden Spielfilme „L'armee du salut„ und „Two men and a wedding“ an. Wir konnten im Foyer über zwei Nachmittag an unserem Stand fast 100 Unterschriften sammeln und einen Interessenten zur Mitarbeit gewinnen. Unsere Informationen wurden sehr gut angenommen und es kam zu interessanten Diskussionen insbesondere mit den afrikanischen Teilnehmern des Festivals. Wir waren froh dabei gewesen zu sein und sind es hoffentlich auch im nächsten Jahr!

Ruth Schneider für die Queeramnesty – Gruppe Köln


18.09.2014 – Fluchtgrund sexuelle Identität – Judith Kopka


09.07.2014 – Queeramnesty beim CSD Köln


29.05.2014 auf dem Come Together Cup


17.05.2014 - Filmvorführung: Born this way


23.03.2014 - „Ich lasse mich nicht einschüchtern!“

Vortrag und Diskussion mit Menschenrechtspreisträgerin Alice Nkom in Köln

Köln, 23.03.2014 – Amnesty-Menschenrechtspreisträgerin Alice Nkom beschrieb im RUBICON Köln am Freitagabend ihre Menschenrechtsarbeit und die Situation von LGBTI (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle) in Kamerun. In ihrem Vortrag und anschließender Diskussion schilderte Alice Nkom fünf Fälle aus ihrer Arbeit als Rechtsanwältin. Diese machten deutlich, dass LGBTI in Kamerun mit ständigen Repressionen und der Angst vor Festnahme zu leben haben. Alice Nkom zog Parallelen zur Apartheid und äußerte den Wunsch, eine Befreiungsbewegung ähnlich der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in Gang setzen zu können. Durch den Menschenrechtspreis würden ihre Argumente in ihrer Heimat nun noch mehr Gewicht bekommen. Über 120 Gäste fanden sich auf Einladung des Kölner Bezirks von Amnesty International und Queeramnesty Köln zur Veranstaltung ein, die im Rahmen von baraka mit Unterstützung des RUBICON Köln stattfand. Georg Restle vom WDR moderierte.